Perspektiven für Geflüchtete

 

Berufliche Potenziale geflüchteter Menschen nutzen und Perspektiven schaffen

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Viele geflüchtete Menschen sind seit ihrer Ankunft in Deutschland zum endlosen Warten verurteilt, sei es auf die lang ersehnte Aufenthaltsgenehmigung oder einen Platz im Sprachkurs. Gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk Brandenburg (BfW) bot GPP e.V. jungen Flüchtlingen die Chance, diese Zeit zu nutzen, um sich gemäß ihrer Interessen und Qualifikationen auf das Berufsleben in Deutschland vorzubereiten.
 

Wie wird man eigentlich StraßenbauerIn oder HauswirtschafterIn in Deutschland?


In drei brandenburgischen Städten nahmen insgesamt 45 junge Geflüchtete zwischen 18 und 40 Jahren an einem dreimonatigen Projekt teil, um ihre beruflichen Kompetenzen unter Beweis zu stellen und sich sprachlich und fachlich weiterzubilden. Während die TeilnehmerInnen in den Ausbildungszentren des BfW in Cottbus und Brandenburg an der Havel in den Bereich Bautechnik hineinschnupperten, bereiteten sie sich in Frankfurt (Oder) auf eine zukünftige Tätigkeit im Bereich Hauswirtschaft und Ernährung vor. Am Ende standen Praktika in Unternehmen und eine intensive Beratung zur Bewerbungsphase.
Die Teilnehmenden kamen größtenteils aus den Ländern Afghanistan, Pakistan, Iran, Kamerun und Eritrea.
Das Projekt wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die Sequa gGmbH finanziell unterstützt.

 

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die Sequa gGmbH finanziell unterstützt.
 
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LAUFZEIT

Juli - Dezember 2016

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PROJEKTPARTNER

BMZ Web de

 

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10117 Berlin, Germany

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